Hallo und herzlich Willkommen zum DonnaSori Podcast. Mein Name ist Thea und ich freue mich sehr dass du da bist. Liebe Zuhörer*in. Ich hätte nie gedacht, dass ich so schnell wieder über BTS sprechen würde. Ich habe tatsächlich, auch wenn es böse klingt, eigentlich anderes zu tun, bin schon mit meiner Podcast-Planung mit komplett anderen Themen hinterher. Aber diese Folge, dieser Nachklapp musste sein.

Vorneweg. Ich mag KPop. Zwar bin ich nicht seit der 1. Generation dabei, aber ab DBSK kann ich gut mitreden. Ich kann koreanisch und finde es klasse, dass besonders männliche KPop Idols westliche Stereotype von Männlichkeit über den Haufen werfen und in dem internationalen Pop-Zirkus mehr Diversität und Ostasiatische Repräsentation aufkommt. Was ich als Podcasterin und Musikwissenschaftlerin nicht mag, sind faule Recherchen, die einen Cocktail aus anti-asiatischen Vorurteilen, toxischer Männlichkeit und Unverständnis des südkoreanischen Musikbiz mischen.

Ich biete lustigerweise nur eine Angriffsfläche, wenn ich über KPop spreche, ich bin eine Gyopo (교포) und habe dementsprechend eine Verbindung und vielleicht auch Nähe zu Korea, die der Großteil der deutschen Fans nicht hat. Aber wenn es sogar mir, als Nicht-Army (wahrscheinlich werde ich aber irgendwann zur Army, wenn das hier so weitergeht) auffällt, dass die Berichterstattung zum Thema KPop und aktuell insbesondere über BTS sehr von Stereotypen und Häme geprägt ist, dann muss es eigentlich anderen auch auffallen, oder? Mitnichten. Und in dieser Folge möchte ich auch darüber sprechen.

Bevor es aber weitergeht möchte ich hier kurz einige Worte zu mir sagen, das ist kein Flex, sondern ich möchte schlichtweg vermeiden, dass irgendeiner (ja, meistens sind das leider Männer) daherkommt und meint, ich wüsste nicht wovon ich spreche. Ich habe on/off in Korea gelebt, weil ich dort an einer der drei sogenannten SKY-Unis, der Seoul National University und an der Academy of Korean Studies als Visiting Student und später Visiting Scholar/Researcher gewesen bin. Mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst war ich ebenfalls in Korea. Mein Fachbereich ist zwar die traditionelle koreanische Musik, aber man kommt nicht drum herum, sich mit KPop zu befassen, wenn man sieht und hört, wie viel aus der traditionellen Musik im KPop steckt. Ich kann mit gesundem Selbstbewusstsein sagen, dass ich weiss, wovon ich spreche. Und ich würde sehr gerne mehr über die Musik sprechen, nur lese ich gerade in der deutschen Berichterstattung so viele unwillig recherchierte Beiträge, insbesondere in Medien mit Schwerpunkt Musik, dass ich mich frage, ob die Musikjournalist*innen überhaupt vom Fach sind. Und rante dann munter los.

Konkret möchte ich über einen Artikel sprechen, der von einem Yannik auf laut.de geschrieben wurde, Ich verlinke in den Shownotes zu einem Twitter-Thread, wo es Screenshots zum Artikel gibt, denn aus SEO-Gründen, und dazu erzähle ich später mehr, weigere ich mich, diesem Artikel weitere Klicks zu geben.

Ich möchte mit dir den Artikel besprechen und aufzeigen, was ich am Aufbau, Inhalt und möglichen Nachwirkungen so problematisch finde. Und warum ich den Artikel aus eigener Erfahrung einfach nur lazy und dilettantisch finde.

Hol dir also bitte eine Tasse Tee (Koffein ist wahrscheinlich für den Puls nicht gut :D) und schnall dich virtuell an.

Worum geht es im Artikel: Grob zusammengefasst geht es im Artikel “BTS – Koreas Bayern München” darum, dass die neue Single “Butter” von BTS dem Rezensenten oder der Rezensentin nicht gefiel, er/sie nennt die Vocals blechern und Text unbeholfen, nennt es schläfrig, einen Bruno Mars Verschnitt und koreanische Videos überkandidelt. Die andere Hälfte der Rezension geht über die Fans, die angeblich nur die Nummer #1 in den Charts haben möchten, der Song sei ein “strategisches Produkt”, Ableismus ist auch im Text der Rezensent*in dabei und ohne Quellen wird erneut die Stan-Kultur zitiert, die zB bei “Butter” darin gipfelte, dass ein “Geheul” stattfand, als ein Song der Sängerin Olivia Rodrigo kurz den ersten Platz auf Spotify übernahm. Am Ende spricht die Rezension dem Lied “Butter” ab, der Poplandschaft etwas relevantes hinzugefügt zu haben.

Zunächst einmal ist alles, was er oder sie über die Musik sagt, legitim. Jedenfalls für denjenigen oder diejenige, die es geschrieben hat: denn es ist natürlich eine subjektive Meinung, ob und wie man ein Lied mag. Dann muss man aber auch aushalten, dass man die Art und Weise, was sonst noch zur Sprache kommt, zerlegt – und das tun wir jetzt gemeinsam.

Was stört mich persönlich an dieser Rezension?
Mich stört es ehrlich gesagt nicht, dass er oder sie die Musik nicht mag. Geschmack ist subjektiv und wenn der oder die Rezensentin das empfindet, dann hat man das zu tolerieren. Mich stört, wie die Musikkritik in etwas völlig anderes überging und obwohl es gegen BTS gerichtet war, meiner Meinung nach KPop nicht hilft, obwohl der/die Rezensent*in anscheinend Fan bestimmter Bands ist. Aber erst mal Schritt für Schritt.

Ich fand den Titel, den Vergleich mit Bayern München zuerst mal irritierend, aber dann hab ich nochmal überlegt. Eigentlich ist das kein böser Vergleich, denn auch wenn ich Bayern München nicht mag (und das hat mehr mit den Personen zu tun als mit dem Sport), sind sie nunmal leider fast unschlagbar durch Leistung. Und sie polarisieren und werden gehasst. Aber das kratzt Bayern München halt wenig, wenn sie Pokale und Werbedeals abräumen. So gesehen finde ich den Vergleich gar nicht abwegig, aber ich vermute, die Rezension meinte es abwertend. Naja.

Es wird darüber gejammert, dass es nur ums gewinnen geht und das das Lied ein Produkt ist. Es tut mir sehr leid, dass ich die rosarote Brille von vielen Leuten runterreissen muss, aber wenn eine Künstler*in ein Werk veröffentlicht, geht es ihr oder ihm natürlich um das Lied selbst. Aber leider leben wir nicht in einer Welt, in der wir von Luft und Musik leben können und es gibt Firmen, die die Vermarktung ihrer Künster*innen beherrschen. Wer die südkoreanischen Medienwelt und die Welt der Kreativen kennt (wie ich), weiss, dass selbst Indie-Künstler*innen Profis in der Vermarktung sind. Koreanische Mediafirmen räumen nicht umsonst Design- und Kampagnenpreise ab. Leute, es geht hier neben der Musik auch ums Geld, man muss es offen aussprechen. Und es ist auch nicht verkehrt oder was verwerfliches. Wer die Möglichkeiten hat, sich perfekt zu präsentieren, hat es sich entweder verdient, Glück gehabt oder hat halt beides. Selbstverständlich möchten Fans auch, dass die Musiker*innen die sie mögen, auch gut abschneiden. Ich kenne absolut keinen Fan, der oder die sagen würde, “Ja ich finde den Song super klasse, er berührt mich – aber mir ist es schnuppe, ob andere ihn mögen oder nicht und ob er in den Charts abstürzt.” Das sind dann Gelegenheitshörer*innen, aber keine Fans.

Übrigens werden die Errungenschaften der Band BTS deswegen so oft aufgezählt (übrigens auch von den koreanischen Medienoutlets und der koreanischen Regierung – was man wüsste, wenn man entweder koreanisch kann oder sich übersetzte Quellen angeschaut hätte) weil es eben keine Selbstverständlichkeit ist, dass eine ostasiatische, koreanische Band, die aus Männern besteht, die nicht dem westlichen Macho-Man-Ideal entsprechen und die zum Teil immer noch Sprachbarrieren haben, dass so eine Band diese Erfolgsstrecke aufweisen kann. Mir ist übrigens auch keine westliche Band bekannt, die so guten Zuspruch von internationalen industry professionals und Musik-Kolleg*innen bekommt, aber von westlichen Medien belustigt angeguckt wird. Gerade deswegen (auf koreanisch gibt es da einige gute Redewendungen) ist es meiner Meinung nach so wichtig, mit harten Fakten und Zahlen zu zeigen, dass das keine Eintagsfliege ist. Gilt nicht nur für BTS, sondern auch für alle anderen koreanischen Bands!

Ich verstehe auch nicht, wie der/die Autor*in der Rezension darauf kommt, dass es um Neid oder Missgunst geht und dass die BTS Army sich nur um Hass dreht. Er folgt anscheinend den falschen Leuten oder redet alte Klischees herbei. Es gibt zwei tolle KPop Podcasts, die auch zum großen Teil BTS behandeln und viele Insights geben, seoulified und KPop Pardon. Wenn man skrupellos gewesen wäre, könnte man sich als Journalist einfach Folgen von diesen Podcasts anhören und sich Wissen aneignen. Wenn man ernsthaftes Interesse am Thema hat, kann man wirklich einfach Leute in Deutschland finden, die lange im Fandom dabei sind und auch Insights haben, die über das “Stan-Dasein” hinaus gehen.

Wie informationslos der/die Schreiber*in war, sieht man im Fakt, dass er schreibt, die Fans würden sich in Massen organisieren, um den Song in die Charts zu pushen, aber “rumheulen”, wenn eine andere Künstlerin kurz den 1. Platz übernimmt. Die Tatsache, dass anscheinend die Fans der Künstlerin andere Fandoms (überwiegend von westlichen Künstler*innen, aber auch Antis) angeschrieben haben und sie gebeten haben, den Song der Künstlerin zu streamen, um BTS vom Chart-Thron zu stossen, das verschweigt er. Woher ich das weiss? Ich bin bei Gott keine BTS Army, aber ich folge größeren deutschen Accounts, die sachlich berichten und auch Zahlen, wie zB vom Army Census, posten. Warum folge ich den Accounts? Weil ich a) als Musikwissenschaftlerin ein wissenschaftliches Interesse daran habe und b) weil mich so eine Bullshit Berichterstattung in den deutschen Medien stört und man sowas am besten mit Fakten begegnet.

Es wird im Text geschrieben, dass sich Armys gut organisieren können. Dann muss man aber auch über den Tellerrand gucken oder recherchieren, um zu sehen, dass das Fandom Covid 19 Hilfe für Indien angestossen hat, in Deutschland die einzige Gruppe war, die Asiatisch Deutsche NGOs finanziell unterstützt hat, als anti-asiatische Äusserungen getätigt wurden und auch sonst jedes Jahr viele Charity Projekte unterstützen.

Woher weiss ich das alles, wenn ich kein Fan bin? Weil ich, eine Hobby-Podcasterin, die bitte lieber gerne nicht mehr ranten würde, einfach mit den Leuten gesprochen hat, anstatt nur über sie zu schreiben. In meinen drei vorangegangen Podcast-Folgen spreche ich genau darüber, was das Fan-sein ausmacht (mit allen Schattenseiten), wie Vernetzung und Charity Arbeit funktioniert und wie man in die deutschen Charts kommt. Wenn ich das mit meinen begrenzten Ressourcen schaffe, mit langjährigen Fans und mit den größeren deutschen BTS Army Twitter Accounts zu reden, dann sollte das für Journalisten doch bitte viel leichter sein!

Aber auch wenn man mit den richtigen Keywords googelt, kommt man auf kostenlose Quellen wie den Army Census, über den ich auch in meinen vorherigen Podcast Folgen gesprochen habe. In der Rezension steht, dass nur noch der amerikanische Markt Errungenschaften für BTS bereithält. Ich bin da lachend vom Stuhl gefallen, denn es zeigt mir wieder, dass immer nur auf den Westen geguckt wird und Südostasien, Ostasien und die Staaten Afrikas vergessen werden. Unter uns, ich finde die Länder Afrikas viel interessanter und zukunftsweisender als die USA. Die USA oder besser gesagt, die musikalischen Veranstaltungen in den USA sind mir im Bezug auf KPop und BTS nur mit Clickbait in Erinnerung geblieben 🙂

Apropos Clickbait. Ich finde es immer sehr, sehr scheinheilig, als professionelles Medium über BTS rum zu haten und olle Kamellen über Fans aufzuwärmen, aber dabei aus SEO-Gründen den Namen BTS so oft wie möglich zu verwenden. Laut.de bewirbt und postet den Artikel mit dem Namen BTS; der Link auf laut.de führt aber zuerst auf eine Landingpage, wo ausführlich über BTS gesprochen wird (zwei Drittel des Textes auf der Seite sind über BTS), aber es werden acht weitere Texte verlinkt, die gar nichts mit BTS zu tun haben. Ich hab das mal ausgerechnet. 88,89 % vom beworbenen Inhalt hat gar nichts mit BTS zu tun. Im Fachjargon nennt man sowas auch Spam oder Clickbait. Es ist schon jämmerlich, dass man zu solchen Mitteln greifen muss, denn BTS garantieren Klicks und Klicks bedeuten Geld (ich sehe auf der Site viele Ads, löscht also eure Cookies, wenn ihr drauf wart oder besser, geht gar nicht erst auf den Artikel und lest euch die Screenshots durch, ich verlinke es in den Shownotes). Solche Artikel mit inflationär und falsch genutzten Keywords sind auch der Grund, warum meiner Meinung nach bei der Google-Suche so viele Artikel erscheinen, die sich nur oberflächlich mit den Thema KPop und in dem Fall BTS befassen. Ich habe mal als Studentin für eine der größten Medienhäuser Deutschlands gearbeitet und nein, ich meine damit nicht den Axel Springer Verlag, so verzweifelt war ich nicht. Ich weiss, dass es Online knallhart um Klickzahlen und um die Verweildauer und um Traffic/Engagement geht. Und natürlich auch um die Platzierung bei Google, um dann bei Werbepartnern (Ads usw.) auf die Zahlen zu verweisen und zu sagen, Hey, wir generieren so viel Traffic, werbt bei uns! Im Grund nehmen Outlets wie laut.de BTS und die BTS Army aus, indem sie bewusst damit kokettieren, dass sie “von Twitter zerfleischt werden”, so schreibt es der/die Journalist*in bei laut.de.

Das ist für mich auf vielen Ebenen so pervers, weil ich mir diese opportunistische Denke einfach nicht geben kann, dass man auf Shitstorms spekuliert, es sogar anheizt, und sich dann genau über sowas dann echauffiert? Das hat was vom Hund, der sich in den eigenen Schwanz (den wedelnden) beisst.

Es gibt bei den BTS Army auch Fans, die man nicht als Fans haben möchte. Aber wenn man über die Schattenseiten spricht, muss man meiner Meinung nach aber auch über die Errungenschaften des Fandoms sprechen, die bei weitem alles überstrahlen. Es ist doch so, dass wenn sich zwei Leute treffen, es fünf Meinungen gibt. Die Erwartungshaltung, dass die BTS Army uniformiert das gleiche tut, weil sie so gut organisiert sind und weil alle KPop Fans hysterische Weiber mit zu viel Geld sind, wird übrigens vom Army Census ganz gut widerlegt. Und zwar in dem Fakt, wie divers zB das Fandom ist. Hört euch dazu am besten die erste Folge meiner Mini-Serie über die BTS Army an, wo ich genau darüber spreche.

Ich glaube nicht mehr, dass man Journalist*inen empfehlen sollte, sich zu informieren oder zu googlen. Erstens ist das ihr Job und zweitens findet man durch solche Aktionen wie von laut.de nur oberflächliches Zeug. Es ist besser, wenn man neutrale Berichterstattung (und ich meine jetzt keine Lobeshymnen, sondern wirklich neutrale Berichterstattung ohne Bias, die einfach nur auf Fakten basiert) hervorhebt und Aufmerksamkeit schenkt. Auf Laut.de ist der Artikel über BTS der am meisten gelesene Artikel. Nur Schwurbel Xavier Naidoos Artikel hat mehr Kommentare. Und nochmal, weil es so schön ist: 88,89 % vom beworbenen Inhalt (jedenfalls der erste Link, die Index Seite) hat nichts mit BTS zu tun, aber es wird kräftig mit BTS geworben und auf viel Engagement spekuliert.

Ach ja. Dass der/die Rezensent*in KPpop Videos überkandidelt nennt, aber in einem anderen Beitrag von der Gruppe Aespa schwärmt, die ich auch super finde, aber die Peak überkandidelte Videos macht, bringt mich zum Schmunzeln. Er nennt BTS auch “schlimmer als alle anderen”. Noch deutlicher kann man nicht zeigen, dass man im Grunde KPop verachtet, aber trotzdem einen Bias hat (auch die anderen Beiträge von ihm zeigen es). Müssen Journalisten neutral berichten? Sie müssen zumindest gründlich berichten. Übrigens sind KPop Videos nicht überkandidelt. Im Vergleich zu Videos aus Malle mit deutschen Popstars sind koreanische Videos perfekt choreografiert, haben ein super hohes Budget (und wenn nicht, sind sie kreativ genug, um damit umzugehen) und haben fast alle eine Story – manchmal auch übergreifende Stories.

Noch was. Der/Die Rezensentin schreibt, dass die neue BTS Single schläfrig sei.
Wenn wir in der westlichen Musiktheorie bleiben (wer Interesse an koreanischer Musiktheorie hat, höre in meine Pansori Podcastfolge rein), schläfrig sind Tempi wie Larghissimo, Grave, Largo, Larghetto, Lento, Adagio, Adagietto, Andante und Andantino. Der Song “Butter” ist aber im Moderato angesiedelt, was (insbesondere im Remix mit zusätzlichen Beats) definitiv nicht schläfrig oder ruhig sind. Aber was weiss ich schon mit über vier Jahren Musiktheorie an der Uni und aktueller Dissertation, hm?

Zum Schluss bleibt mir nur zu sagen, ich habe kein Verständnis für Leute, die für ein gutes SEO-Ranking und für Ads ihre journalistische Integrität verkaufen (vielleicht ist der/die Rezensentin kein Journalist, aber er/sie hat Ahnung von SEO). Ich kann am Ende den Text leider auch nicht für voll nehmen, wenn ich mir das Drumherum und die Ungereimtheiten so anschaue. In dem Sinne, gebt solchen Leuten keine Klicks, sondern organisiert euch lieber so, dass einer oder eine sich für’s Team opfert und Screenshots macht.

Weil: jede wütende Reaktion ist ein Werbe-Euro in den Taschen solcher Leute 🙂

Vielen Dank, dass du mir bis zum Ende der Folge treu geblieben bist. Alle Informationen und auch die Möglichkeit, wie du mir Feedback geben kannst, habe ich in den Shownotes verlinkt. Ich freu mich, wenn du mich antweetest und mir schreibst, was du von der Folge hältst. Viele Grüße aus Hamburg und bis zum nächsten Mal. Tschüss!

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